Arche Noir – Lesetipp

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Sex und Crime auf der Arche Noah, ist das eine gute Ausgangsposition für eine Comicgeschichte?

Natürlich, wenn der Autor Sascha Dörp heißt und eine gehörige Portion Humor mitbringt. Allein der Untertitel „Ein grafischer Groschenroman“ verspricht da nicht zu viel. „Arche Noir“ ist ein Tierthriller, der kein Krimiklischee auslässt und dabei eine herrlich durchgeknallte Geschichte erzählt. Und nebenbei parodiert Dörp sehr effektvoll auch den schwarz/weiß Zeichenstil von Frank Miller.

Ein rundum gelungenes kleines Genrestück aus deutschen Landen!

Sascha Dörp, Arche Noir, Kult Comics, HC, Euro 10.-

Am Samstag, den 06.04.2019, signiert Sascha diesen Band bei uns.

Persönliche Tipps bei T3

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GerhardUm unseren Service weiter zu verbessern, arbeiten wir an der nächsten Neuerung von T3. Nach und nach bekommt jeder Mitarbeiter seine persönlichen Empfehlungsschilder. Und die klebt er zu seinem derzeitigen Lieblingscomic oder dem aktuellen Spielefavoriten. Und ihr könnt den Mitarbeiter auch gerne ausfragen, warum er diesen Comic oder jenes Spiel so gut findet.

Wir hoffen so, ein bisschen Übersicht in die Vielfalt der Neuerscheinungen zu bringen.

Die ersten Schildchen hat unser Gerhard aufgehängt. Die zeichnerische Gestaltung stammt von Zwen Keller, Änderungen und Layout sind vom Steffen.

Sagenhaftes Frankfurt am Main

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  Der Ursprung des Comics, wie wir ihn heute kennen und verstehen, liegt nicht zuletzt im Zeitungsstrip. Seit gut 3 Jahren schreibt und zeichnet Manuel Tiranno Frankfurter Sagen unter dem Titel Sagenhaft Unnerwegs in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, die donnerstags bezeichnender Weise auf der Kinder- und Jugendseite im Lokalteil veröffentlicht werden. Um allein diese Leistung zu würdigen und in einen Kontext zu stellen, gilt zu bedenken, dass langlebige Zeitungsstrips in der deutschen Medienlandschaft durchaus eine Seltenheit sind. Als Beispiele für solch eine langlebige Dauer fallen mir noch „Touchè“ in der Berliner „tageszeitung“, „Strizz“ im „F.A.Z.“ Feuilleton sowie als Speerspitze Naomi Fearns semi-autobiografischer „Zuckerfisch“ in der „Stuttgarter Zeitung“ ein.

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